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Formel 1 auf dem Rennrad!
Dass Rennradfahrer nicht nur aus normalen Straßenkursen eine Rennstrecke machen, konnte man nun eindrucksvoll auf dem Hockenheimring bestaunen. Auf dem gleichen Kurs, auf dem normalerweise Formel 1 Rennwagen nach Höchstleistungen streben, fand nun ein Radrennen statt, an dem auch Altmeister Werner Nowakowski vom Radsportclub Dinslaken teilnahm. Wie es sich für eine Rennstrecke gehört, wurden auch hier Höchstgeschwindigkeiten gefahren. So erreichten die Fahrer teilweise Geschwindigkeiten von 50 Stundenkilometern und mehr. Insgesamt erreichte Nowakowski auf dem ebenen, aber extrem windanfälligen Kurs eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 40,2 Stundenkilometern. Mit dieser Leistung verpasste er das Podest nur knapp und kam am Ende des Tages auf dem „Hochgeschwindigkeitskurs“ auf einen hervorragenden vierten Platz! Damit kann sich Werner Nowakowski über eine weitere Platzierung unter den ersten zehn in diesem Jahr freuen.
Auf dem Foto: Werner Nowakowski (im „Vogel-Trikot“, zweiter von links) startete bei einem schweren Radrennen auf dem Hockenheim und konnte sich über einen hervorragenden vierten Platz freuen.
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